Samstag, 7. November 2026

Ente mit Rotkohl und Knödeln

 na wissen se, das ist ein Festessen. In der kalten Jahreszeit ist das was herrliches und meine Familie leckt sich alle Finger danach.

Ente mit Rotkohl und Knödeln

Zutaten

Für die Ente

1 Ente (ca. 2,5–3 kg, küchenfertig)

Salz und Pfeffer

2 Äpfel

1 Zwiebel

1 Bund Beifuß

200 ml Wasser

200 ml Geflügelbrühe

Für den Rotkohl

1 kleiner Rotkohl (ca. 1 kg)

2 Äpfel

1 Zwiebel

2 EL Schmalz oder Öl

200 ml Rotwein oder Apfelsaft

2 EL Apfelessig

2 EL Zucker

2 Lorbeerblätter

Salz und Pfeffer

Ich mache um die Weihnachtszeit noch etwas Lebkuchengewürz und Preiselbeeren ans Rotkraut

Für die Knödel

500 g Kartoffeln (mehlig kochend)

250 g Kartoffelmehl

1 Ei

Salz

Muskatnuss (nach Belieben)

Zubereitung

Ente

Die Ente innen und außen gründlich waschen und trocken tupfen. Innen und außen großzügig mit Salz und Pfeffer einreiben.

Äpfel und Zwiebel in Stücke schneiden und zusammen mit dem Beifuß in die Ente füllen. Die Öffnung mit Küchengarn verschließen.

Die Ente in einen Bräter legen, Wasser und Brühe hinzufügen und bei 180 °C im vorgeheizten Ofen etwa 2,5 bis 3 Stunden braten. Dabei regelmäßig mit dem Bratensaft übergießen, damit die Haut knusprig wird.

Rotkohl

Den Rotkohl in feine Streifen schneiden, die Äpfel schälen und würfeln, die Zwiebel fein hacken.

Schmalz in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebeln darin glasig anbraten. Den Zucker hinzufügen und leicht karamellisieren lassen.

Den Rotkohl und die Apfelstücke dazugeben, mit Rotwein oder Apfelsaft ablöschen, Essig, Lorbeerblätter, Salz und Pfeffer hinzufügen.

Den Rotkohl etwa 1–1,5 Stunden zugedeckt bei niedriger Hitze schmoren lassen, dabei gelegentlich umrühren.

Knödel

Die Kartoffeln kochen, pellen und durch eine Kartoffelpresse drücken. Abkühlen lassen.

Mit Kartoffelmehl, Ei, Salz und Muskatnuss zu einem glatten Teig verkneten. Aus dem Teig Knödel formen.

Die Knödel in kochendem Salzwasser ca. 20 Minuten garen, bis sie an die Oberfläche steigen.

Vorschläge

Um die Haut der Ente extra knusprig zu bekommen, kann man sie in den letzten 20 Minuten der Garzeit mit etwas Honig bestreichen.

Rotkohl kann schon am Vortag zubereitet werden, da er aufgewärmt oft noch besser schmeckt.


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